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ZusammenFassung | 32 Seiten

 

Gesamtüberblick

 

SelbstSucht, das ist nicht die positive SelbstLiebe, sondern eine verzerrte Überhöhung des Ichs, die den BalancePunkt zwischen Annahme und Übermass sprengt. Wer SelbstLiebe leben will, darf gleichzeitig wachsam sein gegenüber der Versuchung, sie zu einer ständigen Forderung zu machen, weil das Herz sonst in einen LeistungsModus kippt.

 

SelbstAnnahme wird hier nicht als Kapitulation verstanden, sondern als kraftvoller AusgangsPunkt: Sie dürfen sich sehen mit allen Stärken, Grenzen und Schatten, ohne sich zu verleugnen, ohne sich in Perfektion zu flüchten. Auf dieser Basis entsteht echtes Wachstum, das aus Resonanz kommt und nicht aus Druck. Wer sich vom Extrem der Selbstsucht löst, findet zurück zu einem Selbst, das frei verbunden, klar und stabil ist.

46. SelbstSucht - Das Ende einer Skala

Artikelnummer: EBook | 9C
CHF 24.00Preis
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