ZusammenFassung | 32 Seiten
Gesamtüberblick
In «Es gibt keine AltersKrankheiten, wohl aber AlterungsProzesse» wird ein Paradigma vorgestellt, das zwischen Krankheiten und natürlichen AlterungsProzessen unterscheidet. Der Text betont, dass chronischer Stress und frühkindliche Traumata häufig ursächlich für «Krankheiten» sind, nicht das Alter selbst. Dabei wird gesagt: Alle traumatischen Ereignisse sind stressig, aber nicht alle stressigen Ereignisse traumatisch.
Die EntscheidungsFreiheit wird als markanter EntwicklungsGrad des Gehirns beschrieben, mit dem zwischen Reiz und Reaktion Pause geschaffen werden kann. Der Text sieht Depression nicht als Defekt, sondern als adaptive ÜberlebensStrategie, ein SchutzMechanismus gegen emotionale ÜberBelastung.
Das Kapitel argumentiert weiter, dass AlterungsProzesse durch drei HauptFaktoren bestimmt werden: Die BioGrafie, die LebensstilPraxis und die UmfeldIdentität. Diagnosen sollten nicht isoliert betrachtet werden, sondern eingebettet in ein ganzheitliches MenschenBild. Ziel ist nicht Heilung mit Garantie, sondern eine Verfügbarkeit von Heilung, wenn innere Blockaden erkannt und transformiert werden.
2E | Es gibt keine AltersKrankheiten, wohl aber AlterungsProzesse
Rechtliches | Präambel
Zu welchem Ologen gehst du?
Trauma als AlltagsErscheinung
Trauma sind das, was in einem vorgeht
Die EntscheidungsFreiheit als EntwicklungsGrad des Gehirns
Narzissmus als Ausdruck von IrrSinn
Die Geschwindigkeit der ZellTeilung
Depression als ÜberlebensStrategie
Bedürfnisse sind nicht verhandelbar
Das fehlende FitnessCenter für das Mithalten von FortSchritt
Frag nicht nach der Ursache der Sucht, sondern nach der Ursache des Schmerzes
Eine isolierte Diagnose ist keine intelligente Option
Es gibt keine AltersKrankheiten, wohl aber AlterungsProzesse
Biografische Faktoren
Die UmfeldIdentität
Die LebensstilPraxis
Zum Autor Lorenzo Henning Lardelli
Teilnahme am InterventionsTraining mit dem HalbjahresProgramm «sono verticale»
Kostenloses VertrauensGespräch


