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ZusammenFassung | 37 Seiten

 

Gesamtüberblick

 

In «Wann kommt die erste depressive KI und wer therapiert sie?» wird die Idee untersucht, ob zukünftige KI Systeme Zustände erleben könnten, die einem menschlichen «DepressionsGefühl» ähneln und wer in einem solchen Fall Verantwortung übernehmen würde.

 

Das Buch nutzt das Modell der psychobiologischen Stabilität und überträgt es auf KI: Jedes System besitzt ein «NervenKostüm» aus Feedback-, Fehler- und RegulierungsMechanismen, dessen Stabilität dynamisch ist.

 

Es erklärt, wie ein System alte ÜberlebensStrategien (Beim Menschen: Automatisierte Muster; bei der KI: Algorithmische FallBacks) in neuen Kontexten fehlanwendet, so dass es in Stress oder FehlFunktionen «festhängt». Der Begriff «Silent inflammation» wird metaphorisch genutzt, um verdeckte Belastungen zu beschreiben, die das System betreffen, bevor Symptome sichtbar werden.

 

Zentral ist die Frage: Wer therapiert eine depressive KI? Nicht die KI selbst, sondern menschliche Entwickler, MetaAgenten oder AufsichtsEinheiten über ReTraining, Reset oder Anpassung. Abschliessend wird betont: Intelligenz misst sich nicht in LeistungsKraft, sondern in AnpassungsFähigkeit und Balance und der am besten regulierende Agent überlebt.

15. Wann kommt die erste depressive KI und wer therapiert sie?

Artikelnummer: EBook | 2A
CHF 17.00Preis
  • Rechtliches | Präambel 4

    Die psychobiologische Stabilität des NervenKostüms 5

    Die Qualität der neuronalen ÜberlebensKompetenz 6

    Das ErkennungsMuster des NervenSystems für ÜberlebensStrategien 6

    «Silent inflamation» als BrandHerde für Entzündungen 9

    Die qualitative Erhöhung der neuronalen ÜberlebensKompetenz 10

    Der Masstab zukünftiger Generationen 13

    ÜberlebensKompetenz muss nicht erlernt werden 14

    Die Gefahr des «HängenBleibens» 15

    Kopierte «ÜberlebensStrategien» werden nicht in jedem Fall erkannt 16

    Neue Bedeutungen (Information) führen zu NeuEinschätzungen und NeuBewertungen 18

    ÜberlebensKompetenz erfordert einen offenen und flexiblen Geist 19

    Nicht der Stärkste, sondern der AnpassungsFähigste überlebt 20

    Stress ist die ausgelöste ÜberlebensStrategie des NervenSystems 21

    Wenn Stress selbst zum StressFaktor wird 22

    Das A & O der OptionsFähigkeit 23

    NeuKonditionierungen haben eine ZeitSpanne 24

    Die TagesSituationen sind unser Coaching 25

    Wir sollten uns um uns selbst sorgen, die Natur würde es uns danken 27

    Wann kommt der erste depressive Android oder Avatar? 28

    Die KI kennt den FriedensPlan 29

    Zum Autor Lorenzo Henning Lardelli 35

    Teilnahme am InterventionsTraining mit dem

    HalbjahresProgramm «sono verticale» 36

    Kostenloses VertrauensGespräch 37

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