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ZusammenFassung | 31 Seiten

 

Gesamtüberblick

 

In «Sind tödlich eingeschätzte Krankheiten wirklich tödlich?» wird die Idee hinterfragt, dass medizinische Prognosen unumstösslich sind und stattdessen eine tiefere Verantwortung im eigenen System betont: «Übermässiger MedikamentenKonsum verschafft Urlaub von der persönlichen Verantwortung für das eigene WohlErgehen.»

 

Der Text beleuchtet, wie GlaubensSätze, epigenetische Weitergabe und das vegetative NervenSystem zusammenwirken, um zu bestimmen, wie der Körper auf Krankheit reagiert. GENE sind nicht determiniert, sondern werden aktiv durch Umwelt, Stress und innere Muster gesteuert.

 

Krankheiten, die als «tödlich» bewertet werden, sind oft Teil eines komplexen RegulationsNetzwerks, Medikamente greifen häufig symptomatisch ein, ohne den zugrunde liegenden Kontext zu erfassen. Die HerzRatenVariabilität (HRV) wird als wichtige MessGrösse beschrieben, um die RegulationsFähigkeit des Systems sichtbar zu machen. Ziel ist nicht, Ärzte oder SchulMedizin anzugreifen, sondern ein Bewusstsein für SelbstRegulation, ganzheitliche Perspektive und langfristige Gesundheit zu fördern.

1G | Sind tödlich eingeschätzte Krankheiten wirklich tödlich?

Artikelnummer: VerständnisWerk | 1G
CHF 24.00Preis
  • Rechtliches | Präambel
    Wenn die ÜberlebensKompetenz nicht bedient wird
    Wenn GlaubenSätze in Gefahr geraten
    TransGenerationale WeiterGabe
    GENE sind nicht selbstemergent
    Was kontrolliert den Körper?
    Sind tödlich eingeschätzte Krankheiten tödlich?
    Warum Medikamente Veränderungen herbeiführen, wo sie es nicht sollten
    Komplexität am Beispiel Histamin
    GEN PräDisposition und GEN Expression
    Der «Bulbus Olfactorius»
    «Krankheit und Gesundheit» - ein AuslaufModell?
    Die HRV als Mass der Selbstregulation
    Zum Autor Lorenzo Henning Lardelli
    Teilnahme am InterventionsTraining mit dem HalbjahresProgramm «sono verticale»
    Kostenloses VertrauensGespräch

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