ZusammenFassung | 31 Seiten
Gesamtüberblick
In «Sind tödlich eingeschätzte Krankheiten wirklich tödlich?» wird die Idee hinterfragt, dass medizinische Prognosen unumstösslich sind und stattdessen eine tiefere Verantwortung im eigenen System betont: «Übermässiger MedikamentenKonsum verschafft Urlaub von der persönlichen Verantwortung für das eigene WohlErgehen.»
Der Text beleuchtet, wie GlaubensSätze, epigenetische Weitergabe und das vegetative NervenSystem zusammenwirken, um zu bestimmen, wie der Körper auf Krankheit reagiert. GENE sind nicht determiniert, sondern werden aktiv durch Umwelt, Stress und innere Muster gesteuert.
Krankheiten, die als «tödlich» bewertet werden, sind oft Teil eines komplexen RegulationsNetzwerks, Medikamente greifen häufig symptomatisch ein, ohne den zugrunde liegenden Kontext zu erfassen. Die HerzRatenVariabilität (HRV) wird als wichtige MessGrösse beschrieben, um die RegulationsFähigkeit des Systems sichtbar zu machen. Ziel ist nicht, Ärzte oder SchulMedizin anzugreifen, sondern ein Bewusstsein für SelbstRegulation, ganzheitliche Perspektive und langfristige Gesundheit zu fördern.
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Artikelnummer: VerständnisWerk | 1G
CHF 24.00Preis
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