PrüfStation Bett» vereint ein VerständnisWerk und ein OrganisationsWerk zu einem GesamtWerk über Schlaflosigkeit aus psychobiologischer Sicht.
Der erste Teil schafft Klarheit darüber, warum das Bett meist nur die PrüfStation ist und Schlaf aus der Ordnung des Tages entsteht.
Der zweite Teil zeigt Schritt für Schritt, wie dieses Verständnis in konkrete Organisation übersetzt werden kann, damit stabile Nächte wieder wahrscheinlicher werden.
So verbindet das GesamtWerk HintergrundWissen, MusterErkenntnis und praktische Umsetzung zu einem klaren Weg aus nächtlicher Überforderung hin zu mehr Ordnung, Sicherheit und innerer Stimmigkeit.
PrüfStation Bett | Verständnis- & OrganisationsWerk
Teil 1 – Das VerständnisWerk
PrüfStation Bett: Warum Schlaf nicht im Bett beginnt
Die PrüfStation und das MissVerständnis
Die drei Achsen des Schlafs
Der SchlafDruck
Die innere Uhr
Die autonome Regulation
Warum Schlaf oft ungewollt erschwert wird
Die Rolle von Kontrolle, Bewertung und Kapazität
Die nächtlichen Muster: Fight, Flight, Freeze und Fawn
Struktur, Kohärenz und SicherheitsLogik
Die 5 Regeln Formel
Vom Verstehen zur neuen Sicht auf SchlafTeil 2 – Das OrganisationsWerk
Das EinstiegsPortal und der 5 Minuten StartTest
Die ArbeitsLogik dieses SystemWerks
Die sieben Module zur SchlafOrganisation
SchlafDruck, Rhythmik und AktivierungsMuster praktisch einordnen
ArbeitsKarten, SelbstTests und MiniRegulationen
Die IntegrationsLogik
Der 30 Tage RegulationsPlan
Die 10 Minuten Regel
SicherheitsArchitektur, Kapazität und ChronifizierungsLogik
Die EntscheidungsMatrix
Die vollständige HRV SystemLogik als optionale ZusatzEbene
FallProfile, MischTypen und RückfallLogik
Die 90 Tage Transformation
Wenn Schlaf wieder nebensächlich wirdEpilog
Zum Autor Lorenzo Henning Lardelli
Teilnahme am InterventionsTraining mit dem HalbjahresProgramm «Sono verticale»
Kostenloses VertrauensGespräch


